Jetzt hat Sascha Jung den Boulderführer für den Odenwald neu aufgelegt. Er umfasst mehr Seiten und dementsprechend mehr Boulderprobleme. Modern und ansprechend gestaltet, läßt er nichts vermissen. Es gibt solide Lagepläne, Farbfototopos, ausreichend Beschreibung sowie schöne Boulderimpressionen. 336 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2022
Die hier beschriebenen Klettermöglichkeiten liegen allesamt am Ostrand des Pfälzerwaldes, der so genannten Haardt zwischen Landau im Süden und Bad Dürkheim im Norden. Im Gegensatz zu den bekannten Felsen der Südpfalz spielen sich die hiesigen Sandsteinklettereien ausnahmslos in ehemaligen Steinbrüchen ab. Dies bietet den Vorteil außerordentlich guter Felsqualität gepaart mit guter Absicherung. Im Wesentlichen finden sich Platten und senkrechte Wände mit Lettenlöchern aber auch einige schöne Risse sowie Verschneidungen und Kanten. Dächer sucht man vergeblich. Die meisten Gebiete sind sehr schnell erreichbar und familienfreundlich.Das Frühjahr kommt – nix wie raus an den Fels! Sonnenbeschienene Sandsteinwände mit kurzer Anreise? Kein Problem mit dem neuen Kletterführer Haardt!Wer im Südwesten wohnt, egal ob Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, Kaiserslautern oder Karlsruhe, kommt über gut ausgebaute Straßen sehr schnell an die Haardt. Selbst von Heilbronn und Stuttgart ist man schnell dort.Hier gibt es über den Reben der Deutschen Weinstraße bestes Sandsteinklettern mit Sportklettercharakter. Aber nicht nur das: zahlreiche Risse verschiedener Breite lassen auch die Klemmgeräte nicht ganz beschäftigungslos.Der neue Kletterführer von Bruno Vogel beschreibt 11 Klettersteinbrüche am Haardtrand und geizt weder mit hilfreichen Tipps, welche davon familientauglich sind, noch mit Detailinfos zu einzelnen Routen von Absicherung bis hin zur Crux! Auf 144 Seiten wird alles genau beschrieben, inklusive detailierter Karten zur Orientierung. Genaue Topos dokumentieren Routen und Varianten, diverse Routenlisten helfen Strukturieren und Abhaken. Attraktive Kletterfotos motivieren für die coolen Routen. Auch wenn nur der Nachmittag zum Klettern bleibt – an der Haardt geht immer was! Kletterführer eingepackt und ab an den Fels!144 SeitenSprache DeutschAuflage 2021B. VogelGeoquest Verlag
Die Klettergebiete Berdorf Wanterbaach in Luxemburg und Audun le Tiche in Frankreich werden in einem länderübergreifenden Topoführer vorgestellt. Das praktische Format (Hosentasche) studiert man gebietsweise von vorn oder gedreht von hinten. 139 Wege von 2a bis 7c in Frankreich oder 174 Routen von 3a bis 8c in Luxemburg stehen zur Wahl. Alle nützlichen Informationen werden auf den Punkt gebracht. Sehr gute Farbfototopos, gut lesbare Hinweise zu den einzelnen Wegen, tolle Actionfotos, Überblickskarten der Sektoren in den Umschlagklappen, Tipps für Material, freie Tage, Gastronomie usw. sind Inhalt des kleinen Kletterführers. Aktuell und gut verarbeitet!Seiten 97 / 41Sprache Englisch / FranzösischAuflage 2021 / Nachdruck 2023
Bevor es an jeder Ecke Kletterhallen gab, haben Generationen von Kletterern aus dem Rhein-Main-Gebiet im Morgenbachtal ihre ersten Gehversuche unternommen. Im Gegensatz zu heute lernten Kletternovizinnen und -novizen damals übrigens nicht das Eindrehen und Griffeschnappen, sondern solides Stehen auf kleinen Tritten. Nur in wenigen Klettergebieten Deutschlands findet man ein so reiches Potenzial an leichten und mittelschweren Wegen in herrlicher landschaftlicher Umgebung. Ein gewaltiger Kontrast zum lieblichen Genussteigen im Morgenbachtal bietet nur ein paar Kilometer weiter die mit 180 Meter höchste außeralpine Felswand Deutschlands, der Rotenfels. Hoch über der Nahe kommen hier Abenteuer- und Bruchspezialisten voll auf ihre Kosten – ganz klar: Einsteiger und Hallenmigranten haben am Rotenfels nichts verloren. Neben diesen beiden Highlights findet der Felssuchende in Hunsrück, Taunus und Spessart noch viele versteckte Kletterperlen: der bizarre Nikolausfelsen hoch über den Rheingau-Weinbergen mit seinen Riss-Sezialitäten, die netten Kirner Dolomiten, die weit weniger gewaltig als ihre Namensgeber daherkommen, die Lorsbacher Wand, an der sich einst die Frankfurter Szene die Finger lang zog, die spielzeugartigen Eschbacher Klippen und viele, viele andere mehr. Und wem das alles zu natürlich ist: Frankfurt kann auch Buildering! Die Kaimauer an der Ruhrorter Werft ist ein ziemlich spezieller Ort für furchtlose Mainwater-Solo-Spezialisten. Also: Es gibt keine Ausreden mehr.Inklusive Vertical-Life App (digitale, personalisierte Fassung des Kletterführers für Smartphone und Tablet. Plattformen: Android und iOS)424 SeitenSprache Deutsch Auflage 2017C. DeinetPanico Alpinverlag
Der sagenumwobene Odenwald verbirgt in seinen ausgedehnten Wäldern zahlreiche interessante Felsen, die nicht nur das Klettererherz höher schlagen lassen, sondern auch die Augen von Geologen zum Leuchten bringen. Im östlichen Teil, dem sogenannten Sandstein-Odenwald, finden sich zahlreiche alte Steinbrüche, die heute zum Kletten genutzt werden können. Charakteristisch für den Sandstein sind sehr schöne Risslinien, die Klettertechniken verlangen, die man nicht unbedingt in der Halle lernt. Die Brüche, Heubach, Miltenberg und Hainstadt, um drei davon zu nennen, wurden teilweise so erschlossen, dass man auch mal einen Keil oder Cam im Riss versenken muss, anstatt einen Bohrhaken zu clippen. Rissklettern liegt bekanntlich nicht jedem, aber keine Bange: Der Odenwald hat weit mehr zu bieten. Die hübschen Quarzitklippen von Borstein und Hohenstein im Lautertal zum Beispiel oder den gewaltigen Schriesheimer Steinbruch, der hoch über der Rheinebene mit über mehrere Terrassen verteilten Wänden geduldig auf die wochenends anstürmenden Klettererhorden wartet. Und Fans der neueren deutschen Klettergeschichte können zum Heidelberger Riesenstein pilgern, an dem sich Weiland Reinhard Karl seine legendäre Armkraft erboulderte. Neben Miltenberg sind in der 8. Auflage zwei feine Sandsteinziele im Spessart neu hinzugekommen: Bessenbach und Stadtprozelten sind die perfekte Ergänzung zu den Zielen im Odenwald.Beschriebene Gebiete: Schriesheim, Riesenstein, Ziegelhausen, Stiefelhütte, Jakobswand, Steigkopf, Lautertal (Hohenstein und Borstein), Brohmfels, Billerstein, Heubach, Silberwald, Hainstadt, Miltenberg, Stadtprozelten und Bessenbach.224 Seiten Sprache DeutschAuflage 2024Panico Alpinverlag
Neben dem Klettern und Bouldern in künstlichen Hallen oder am natürlichen Fels, gibt es die Möglichkeit, Bauwerke in der Stadt für den Sport zu nutzen. Das nennt man Buildering. Dabei handelt es sich meist um öffentliche Bauwerke, an denen legal geklettert wird. Damit ist Buildering eine Möglichkeit, den städtischen Raum für mehr zu nutzen als Wohnen, Arbeiten und Spazierengehen. Insgesamt werden 16 Spots beschrieben, an denen vor allem neue Routen ergänzt bzw. hinzugekommen sind, sodass zusammen mehr als 170 definierte Routen und zusätzlich viele Bouldermöglichkeiten beschrieben werden. Das absolute Highlight des Buches ist die Wand am Eisgrub Bräu, die mit ihren griffigen Strukturen und teilweise meterhohen Wänden mehr als 20 Routen aufweist. Die Wand ist ein Klassiker, der bereits vor Jahrzehnten ein etablierter städtischer Kletterspot war und seinen Reiz nach wie vor voll entfaltet. Die Kaiserbrücke ist der zweite Spot, den sich jeder einmal anschauen sollte. Die DAV Sektion Köln hat die Hohenzollernbrücke als etablierten Ort zum Buildering und die Sektion Stuttgart den Cannstatter Pfeiler, beides Prominente Beispiele für fest eingerichtete Buildering-Spots. Diese und noch viele weitere Sopts werden für ganz Deutschland im Buch "Buildering-Spots - Klettern und Bouldern in der Stadt" beschrieben. Für Wiesbaden und Mainz ist dieser Builderingführer eine Chance, etablierte Felsen und neue Kletter- und Boulderalternativen zu vereinen und etwas Abwechslung in den Kletteralltag zu bringen. Gleichzeitig kann so der Andrang von immer mehr Sportlern auf die bestehenden Felsen etwas verteilt werden, die Natur dadurch entlastet und die Anfahrt und Reisezeit minimiert. Zu den Kletter- und Boulder-Spots in Wiesbaden zählen u.a. die Kaiserbrücke und die Eisenbahnbrücke in Ginsheim-Gustavsburg. Update: Der Spot "St. Stephan" eignet sich nicht mehr zum Buildering, weshalb dort nicht mehr geklettert und gebouldert werden sollte. 98 Seiten Sprache Deutsch 5. Auflage 2017 Tim Jacobs
Die neue Auflage des Kletterführers Schwarze Säulen für die Klettergebiete der Vulkaneifel ist da!Darin stellt der Autor Alex Schmalz-Friedberger die drei Klettergebiete Mayen, Ettringen und Kottenheim in Rheinland-Pfalz detailliert vor. Erstmalig werden alle Felsen mit farbigen Foto-Topos beschrieben, damit ihr euch im Gewirr der Verschneidungen, Kanten und Risse im Basalt besser zurecht findet. Neben gut gesicherten Einsteigertouren bieten die drei Klettergebiete im Norden von Rheinland-Pfalz auch hervorragende Möglichkeiten zum Rissklettern in allen Graden und technische Kantenklettereien im High-End-Bereich. Insgesamt über 1700 Routen in allen Schwierigkeitsgraden, bis auf ganz wenige Ausnahmen eine hervorragende Gesteinsqualität, Routenlängen bis knapp über 30 Meter, perfekte Ausstattung mit Bohrhaken sowie naturbelassene Riss- und Verschneidungsklettereien zum selbst Absichern – das alles bietet das beste Klettergebiet in der Eifel.Folgende Kletetrgebiete sind im Kletterführer enthalten:Mayen: Finsterlay, Dornental, Bonsai Lay,Toms Lay; Ettringer Lay: Kühlschrank, Große Wand, Hölle, Dürener Wand, Försterwand, Krypta, Schäferlay, Mordor, Lonnenbunker; Kottenheimer Winfeld: Arena, Westkessel, Yosemite Wändchen, Daumen, Vergessener PfeilerNeben liebevoll gestalteten Karten in vier Maßstabsebenen, einem GPS-Leitsystem, farbigen Fototopos in bewährter Geoquest-Qualität und coolen neuen Kletterfotos findet ihr im neuen Kletterführer auch jede Menge Infos zu den Klettergebieten, zur Kletterhistorie, zu touristischen Möglichkeiten und zur Geologie und Geschichte der Vulkaneifel.Außerdem hat Autor Alex zur Neuauflage der Schwarzen Säulen noch einige spannende Kurzgeschichten beigesteuert.400 SeitenSprache Deutsch / teilweise in English Auflage 2022A. Schmalz-Friedberger
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