Produktinformationen "Boulderführer Petrohrad and surroundings"
Petrohrad, eines der besten Bouldergebiete Tschechiens, liegt 21 Kilometer westlich von Rakovník im Rakonitzer Bergland. Ungefähr 5000 Boulder und nunmehr auch 500 Seillängen zum klettern, verteilt auf 18 Gebiete in der Nähe von Petrohrad, wollen bezwungen werden. Detailfotos, Gebiets- und Lageskizzen, ein Überblick der wichtigsten Begriffe in Tschechisch, Englisch sowie eine Listung der jeweiligen Boulder mit Schwierigkeit und Name beinhaltet dieser super Führer. Knödel, Pils, Bouldern und Klettern… 512 Seiten Sprache Tschechisch / Englisch Auflage 2023
Dieser Boulderführer stellt die vielen Blöcke im Reichensteiner Gebirge / Rychlebské Hory vor. Dieses Mittelgebirge liegt im Nordosten Tschechiens an der Grenze zu Polen. Die im Wald liegenden Blöcke laden mit ihren ca 800 Linien / Problemen alle Bouldernden ein, da fast das gesamte Schwierigkeitsspektrum abgedeckt wird. Nur die ganz harten Nummern fehlen. Der Boulderführer ist gut und klar aufgebaut. Überblickskarten / Lagepläne mit GPS Daten und dazugehörender Anmarschbeschreibung, Kurzcharakteristik sowie eine Schwierigkeitsübersicht werden zu jedem Sektor / Gebiet geliefert. Die Topos gibt es dann auf sehr guten Schwarzweißfotografien. Selbst die Blöcke verfügen über GPS Daten und werden zusätzlich mit einer graphischen Draufsicht versehen, damit bei Blöcken mit vielen Routen keine Verwirrung entsteht.Enthaltene Gebiete / Sektoren: Sedm skal, Suchý vrch (Kóta 436), Větrná hůrka, Žulový vrch – Brankopy, Dračí tlama, Sokolí vrch – West End, Bukový vrch, Superflow, Sokolí vrch – Zef Side, Sokolí vrch – Central Park, Sokolí vrch – East Coast, Sokolí vrch – Wiessner, Žulový vrch – U Jedlí, Zelená hora, Smolný vrch (Venušiny misky) bouldryEinladend und abseitig des Mainstream.322 SeitenSprache Tschechisch / teilweise Englisch (Gebietszugang und -beschreibung)Auflage 2017
Neben den vielen Klettermöglichkeiten des mährischen Karst existieren natürlich auch Bouldermöglichkeiten. Mit diesem Boulderführer wird dem Rechnung getragen und man spricht gleichbedeutend eine Einladung aus, sich auf diese Boulderwelt einzulassen. Adam Ondra ist hier schon oft Gast gewesen und teilt im Buch auch seinen Eindruck mit. Wenn dieser Name fällt, weiß man auch, dass härtere Züge vorhanden sind. Neben vielen Bouldern in den mittleren Schwierigkeitsgraden, findet man einige hohe 7 und 8.Der Führer ist bilingual (tschechisch / englisch) gestaltet. Lagepläne, GPS Daten, Schwierigkeitsübersicht im Sektor, sehr gute Schwarweißfotografien mit den Topos sowie eine kurze Problembeschreibung zeichen dieses gute Büchlein aus.Enthaltene Gebiete: Moravský kras – Sloup bouldry, Moravský kras – Holštejn bouldry, Moravský kras – Rudice bouldry, Moravský kras – Josefovské údolí bouldry, Moravský kras – Žleby bouldry, Brno – Stránská skála bouldry, Moravský kras – Údolí Říčky bouldry126 SeitenSprache Tschechisch / EnglischAuflage 2018
Endlich ist der neue Sněžník Bouldertopo da!1746 Probleme an 434 Boulderblöcken erwarten den Aspiranten im Bouldergebiet Sneznik in der böhmischen Schweiz. Das Gebiet liegt unweit der deutsch-tschechischen Grenze und ist prima und schnell zu erreichen.Der Boulderführer ist zweiprachig und gut bebildert (Topos und Actionshots). Er hat eine klare Struktur mit vielen nützlichen Informationen zu den Gebieten sowie weiterführende Infos zu der näheren Umgebung. Legenden und Lagepläne sind top und natürlich gibts die Brocken auch im GPS Format. Ein sehr gutes Buch für ein herrliches Bouldergebiet mit Aus- und Weitblick.356 SeitenSprache Tschechisch / EnglischAuflage 2020
Das Klettern am großen Granitriegel am Ufer des Slapy Stausees, zwischen den Städten Pribram und Sedlcany, bietet vieles, was das Kletterherz höher schlagen lässt. Von schwierigen und gut gesicherten Wegen bis hin zu leichten Tradwegen ist alles vorhanden und das als Dach, Platte oder steile Wand mit vielen vertikalen und horizontalen Rissen. Ein Großteil der Sektoren ist südlich ausgerichtet, einige stehen aber auch im Wald. Man findet immer seinen Platz und Klettern außerhalb des Winters ist immer möglich. Die Zustiege sind nicht immer einfach, dafür aber gut gesichert.Das Gebiet liegt ca. 50 km von Prag entfernt und man klettert auf beiden Seiten der Moldau.Das Alles bildet der sehr gute Kletterführer ab und man bekommt die allgemeinen Informationen zum Gebiet und zum Zustieg sogar in drei Sprachen (Tschechisch, Deutsch, Englisch). Die Topos sind graphischer Natur, und mit denen von Panico vergleichbar. Natürlich gibt es auch jede Menge tolle Fotos.Damit man den Parkplatz garantiert findet, gibt es für jedes Gebiet den QR Code zum Parkplatz.Eine tolles Kletterziel in Tschechien!288 SeitenSprache Tschechisch; Betas in Deutsch / Englisch (Gebietsinfos, Zugang)Auflage 2024
Das Bouldergebiet Ostaš befindet sich in Nordtschechien, unmittelbar neben der Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt (Adršpašsko-Teplické skály) und den Braunauer Wänden (Broumovské stěny). Wer also nach den grandiosen Rissklettereien in Adršbach die Abwechslung in Absprunghöhe sucht, ist in Ostaš genau richtig. Der tolle Sandstein dieses Gebietes erwartet den Aspiranten mit aktuell 210 Felsblöcken und 878 erschlossenen Problemen. Der Boulderführer ist gut strukturiert. In den Einbandklappen erhält man den großen Lageplan aller Blöcke. Duch Griffmarken ist der gewünschten Sektor schnell gefunden. Die einzelnen Boulder lassen sich problemlos auf sehr guten Fotographien der Blöcke ablesen. Jedem Sektor sind ein Lageplan mit Piktogrammen, ein Schwierigkeitsdiagramm und knappe Worte vorangestellt. Garantiert einen Besuch wert! 324 Seiten Sprache Tschechisch, Erläuterungen - Piktogramme in Englisch Auflage 2021 J. Šolc, L. Rendl
Ein weiterer Geheimtipp in Sachen Bouldern ist definitiv noch Bor. Bor ist unweit (südöstlich) von Ostaš in Nordtschechien gelegen und zeichnet sich ebenfalls durch besten Sandstein aus. Dieser ist fester und feiner als in Ostaš. Gebouldert wird an Blöcken mit oftmals Slopern als Griffangebot. Die wundervollen Sandsteineier liegen größzügig im Wald verteilt und laden prächtig an wärmeren Tagen ein.An 311 Blöcken sind 1445 Probleme zu lösen! Diese sind jedenfalls im Boulderführer gelistet. Mehr Potential ist auf jeden Fall da und man kann bestimmt auch sein eigenes Problem mitten im Fichtendickicht kreieren.Der Boulderführer ist genauso gut aufbereitet wie der Ostašführer, kein Wunder - er trägt die gleiche Handschrift. Im Klartext; Tschechisch kann man sprechen und verstehen, aber es ist absolut nicht notwendig um an den Block und das gewünschte Problem zu kommen. GPS Daten, super Lagepläne, beste Topos sowie auch ins Englisch übersetzte Piktogramme lassen das Nichtfinden mißlingen. Übrigens: alle Schwierigkeitgrade sind vorhanden, jedoch vorherrschend ist in großem Stil 6A - 6C.Ein wirklich sauber aufgesetzter Boulderführer für ein traumhaft schönes Bouldergebiet!!!536 SeitenSprache TschechischAuflage 2018
Die Stadt Loucovice (690m ü. A.) befindet sich in Südböhmen, an der Moldau liegend, rund 3 km flussabwärts vom Moldaustaudamm. Im deutschsprachigen Raum ist die Stadt auch bekannt unter dem Namen „Kienberg". Zur Zeit leben hier rund 1740 Einwohner. Die erste historische Eintragung dieses Gebietes findet sich aus dem Jahr 1220. Anfang des 14ten Jahrhunderts wurde die Sankt Prokop Kapelle errichtet. Nur 50 Jahre später, im Jahr 1361, wurde eine weitere Kapelle, die Sankt Theobald Kapelle, von den Mönchen des Zisterzienserklosters des Ortes Vyšší Brod, gebaut. Die industrielle Entwicklung in Loucovice kam mit dem Geschäftsmann Arnogt Poräk, Besitzer eines Graphit-Bergwerks in Krumau vollends in Gang. Im Jahr 1886 errichtete er eine Zellulose-, sowie ebenfalls eine Papierfabrik. 1924 waren in diesen Fabriken bereits 1200 Arbeiter angestellt. Aufgrund des Erfolges errichtete Poräk für diese auch Wohnhäuser, ein Gesundheitszentrum und sogar eine Bibliothek. Der Betrieb musste 2010 allerdings eingestellt werden. Die 18 km lange Bahn, welche zwischen Rybnik und der ehemaligen Papierfabrik in Loucovice verkehrt, ist besonders für die dortige Infrastruktur relevant. Gebaut 1911, ist sie die zweitälteste Bahnstrecke Böhmens. Auch bekannt ist dieser Ort bei vielen Kanu- sowie Kajaksportlerinnen, da auf dem Flussstück zwischen dem Lipnodamm und Loucovice, dem „Vltava-Schwall" („Teufels-Schwall"), im Jahr 2003 die Weltmeisterschaft im Rafting ausgetragen wurde. Noch heute findet hier jährlich das auch jenseits der Landesgrenzen bekannte „Devils-Extreme-Race" statt, das viele Zuseher anlockt. Abseits dessen bietet die Nachbarstadt Lipno vielfältige Aktivitäten, wie etwa eine Kletterwand, ein Schwimmbad, einen beleuchteten Radweg, einen Minigolfplatz, einen Aussichtsturm, sowie sogar eine Skipiste im Winter. Die südlichste, 2500 Einwohner zählende Stadt Böhmens namens Vyšší Brod (571m ü. A.), befindet sich nur 6 km von LouCovice entfernt. Die ersten historischen Eintragungen dieses Gebietes stammen aus dem 12. Jahrhundert. Im Jahr 1259 errichtete der Fürst Vok von Rosenberg ein, heute von Touristen gerne besichtigtes, Zisterzienserkloster. In diesem kann auch eine Kunstsammung (Zawisch-Kreuz aus dem 13. Jahrhundert) bewundert werden. Relevant für die tschechische Stadt ist auch des Wasserkraftwerk, das 1903 vom Unternehmen „Spiro und Söhne" gebaut wurde. Dieses war besonders für die Energielieferung an die zuvor erwähnte Papier-fabrik, sowie heute noch an die Bahn bedeutend. Als beliebtes Touristenziel, vor allem bei Wanderern, können der Opatpfad, der Wolfgang-Wasserfall oder Maria Rast besucht werden. Aber auch die Teufelswand, die Ruine Wittinghausen, der Moldau-Staudamm, die Stadt Frymburg, und die beiden Schlösser Rosenberg und Krumau (UNESCO-Weltkultu-rerbe) bieten sich für einen Ausflug an. Gebouldert wird hier auf dem härtesten Urgestein, auf Granit. 2003 wurde das Bouldergebiet Loucovice von Patrik Fabinger und Miroslav Kadlec entdeckt. Noch in dem selben Jahr hat M. Cermak legendäre Boulder wie „Hlavolam" (7b+) oder „Zubnf pohotovost" (6C+) erstbegangen. Anschließend wurden weiter eifrig Boulder erschlossen, zunächst vor allem von Petr Stech, Daniel HanzI und Jaroslav Koudelka, aus Vimperk. Im Jahr 2005 organisierte M. Kadlec das erste Bouldertreffen „Projekt Loucovice". Dabei wurden, unter anderem von Rasta Stefanek, Andrej Chrastina, Karel Högr, Petr Resch, Tomäg Pilka und Jarda Jezek, neue Boulder geputzt und natürlich auch geklettert. Im Jahr 2006 wurde der Name des Bouldertreffens von „Projekt Loucovice" auf „FBF - Film Boulder Fest" umbenannt, um sich Jahr für Jahr größerer Beliebtheit zu erfreuen. 2006 begann auch Petr Schwarz die noch immer zahlreich ungekletterten Boulder vom Moos zu befreien und zu beklettern. Ebenfalls startete er mit der Kennzeichnung dieser, indem er farbige Schwierigkeitspfeile, wie sie vor allem aus Fontainebleau bekannt sind, auf die Felsen malte. Die Anzahl der schweren Boulder nahm durch einen weiteren motivierten Boulderer, Vilda Chejn, welcher zu dieser Zeit auf der Universität Budweis studierte, zu. Dank der österreichischen Freunde Klaus Pöschl und Sebastian Glaser konnte die Anzahl der erschlossenen Boulder nochmals weiter anwachsen. Sogar eine eigene Facebook-Seite von Loucovice wurde 2014 von Jakub Kralik aktiviert. Zuletzt hat Michal Makuga viele bereits wieder zugewachsene Boulder erneut geputzt und auf Vordermann gebracht. Im Gebiet Vyšší Brod hat Patrik Fabinger im Jahr 2005 angefangen die ersten Boulder zu putzen und zu beklettern. Kurze Zeit später halfen ihm, wie auch schon in Loucovice, Petr Schwarz, Mira Kadlec und Vilda Chejn. Die Gesteinsart ist ebenfalls wie in Loucovice Granit, unterscheidet sich jedoch dadurch, dass die Felsen stärker strukturiert sind und dadurch mehr Griffmöglichkeiten bieten. Aufgrund seiner leichten und schönen Linien ist besonders der Sektor „Vrchol" für Anfänger hervorzuheben. Nach Regengüssen trocknet dieser aufgrund seiner Lage schnell wieder ab. Mehr als 920 Boulder, verteilt auf 20 Sektoren, befinden sich in Loucovice. Weitere 160 Boulder in 5 Sektoren in Vyšší Brod. Darüber hinaus gibt es im Wald von Loucovice noch viele Überraschungen, die nur darauf warten gefunden zu werden... 336 Seiten Sprache Tschechisch / Einführung in Deutsch und Englisch multilinguales Glossar der wichtigsten Begriffe Auflage 2019
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