Der erste Komplettführer für die Felsen des kleinen aber feinen Klettergebietes "Bodensteiner Sandsteinklippen" (Hainberg). Es werden rund 400 Kletterwege an über 56 Felsen beschrieben. Der Führer bietet präzise Zugangs- und Anstiegsskizzen (für einige Felsen sind GPS Daten erfasst) sowie detailierte Beschreibungen der einzelnen Wege. Ein farbiger Lageplan der Felsgruppen erleichtert das Auffinden des gesuchten Fels. Die Kletterkonzepion Niedersachsens wird im Führer mit einbezogen. 86 Seiten Auflage 2008
Klettern im Westharz ist zuallererst Granit pur. Rau aber herzlich lautet das Motto. Es ist aber besonders Klettern in der Natur. Tiefe Wälder, überraschend phantasievoll geformte Felsen und romantische Gebirgsbäche machen den Harz zu einem der schönsten deutschen Mittelgebirge. Neben komplett eingerichteten Routen mit Bohrhaken gibt es auch viele Mix-Routen, in denen man mit Keilen und Friends selbst absichert. Einige der besten Rissklettereien Norddeutschlands finden sich hier! Der Schwerpunkt liegt auf leichten und mittelschweren Routen, aber es gibt auch jede Menge sportliche 8er, 9er und auch schon eine Handvoll 10er. Ideal für den Kletterer, dem es am Wochenende im Ith zu voll ist und der das ganzheitliche Klettererlebnis sucht.Das Okertal ist besonders attraktiv für Vertikalisten, die leichte und mittelschwere Wege bevorzugen, weshalb wir unsere bisher verwendete dreistufige Routenfarben-Kategorisierung (grau = schwer, rot = mittel, blau = leicht) speziell dafür nochmal erweitert haben. Neu ist: sehr leicht (UIAA 1-3) = grün, normal leicht (UIAA 4-6) = blau.In der hier vorliegenden Neuauflage von 2025 kommen eine ganze Reihe fertiggestellter Projekte hinzu, ein paar zusätzliche Topos und neue Fotos durch das ganze Buch hindurch.Perfekte Fototopos, präzise Zugangs- und Anstiegsskizzen + detailierte Beschreibungen, Routeninfos, Sternchenbewertungen, Tipps zur Absicherung runden das Buch ab - ein Geoquest-Führer.Der Führer Harz Rocks 1 ist Teil des Gesamtwerkes Harz Rocks, der aus diesem einerseites und dem Harz Rocks 2 andererseits besteht. In letzterem werden alle anderen Felsen des Harzes dargestellt werden, also z.B. die Felsen des Hochharzes um Schierke, Eckertal, Steinbachtal, die Sandsteinfelsen des nördlichen Harzvorlandes und auch die Kalksteinfelsen des Südharzes und die schweren Sportkletterrouten vom Krokstein.288 SeitenSprache Deutsch / teilweise EnglischAuflage 2025A. HackeGeoquest Verlag
Im Teutoburger Wald gibt es ein paar kleine, aber feine Sandsteinfelsen, die entlang des Höhenrückens zwischen Rheine und Detmold liegen, wo sich einst Hermann, der Cheruskerfürst, mit den Römern schlug. Zufahrt, Zugang und Zugangsregeln sind auf dem neuesten Stand. Neu mit allen Routen am sanierten Sattelfels sowie Boulderinfos für den Halleluja-Steinbruch.Alle Infos zu den Routen werden in übersichtlichen Topos und kleinen Texten dargestellt.146 SeitenSprache DeutschAuflage 2021T. Sieger, M. Schepperstmms Verlag
Im HARZ ROCKS 2 werden alle Klettergebiete des Harz und Harzvorlandes detailliert beschrieben.Das Okertal bleibt dabei aussen vor, da dieser Teil des Harzes bereits im HARZ ROCKS 1 abgehandelt wurde.HARZ ROCKS 2 stellt nun die Gebiete von den Bodensteiner Klippen im Nordwesten, über das Steinbachtal im Osten bis hin zu den Felsen im Südharz vor.Der Harz bietet dabei eine unglaublich große Gesteinsvielfalt: Sandstein, Kalk und vor allem: Granit!Die Teilgebiete:– Bodensteiner Klippen (inklusive der kürzlich fürs Klettern freigegebenen Felsen)– Nordharz (Felsen bei Bad Harzburg)– Oberharz (Felsen bei Schierke)– Rübeland (Kalkstein, Marmor und Melaphyr)– Harzvorland (weiche Sandfelsen und quarzitische Härtlinge entlang der Teufelsmauer)– Steinbachtal (das Granitgebiet hat unglaublich viele neue Routen!)– Ilfelder Gebiet (Stille und abgelegene Felsen)– Südharz (u.a. Ruine Scharzfels und Römerstein)– Westharz (Felsen bei Clausthal-Zellerfeld)– inklusive: Eiskletterguide!Neben gut lesbaren, farbigen Fototopos beinhaltet der Kletterführer viele Übersichts- und Detailkarten, QR Codes / GPS Koordinaten für Parkmöglichkeiten und Lage der Felsen sowie viele Kletter- und Stimmungsbilder.384 SeitenSprache DeutschAuflage 2022A. HakeGeoquest Verlag
Wer sich ein bisschen in der deutschen Kletterlandschaft auskennt, weiß, dass Niedersachsen mehr zu bieten hat, als Heidschnucken, Hannover 96 und Wattwanderungen. Man kann dort nämlich prima klettern! An den berühmten Ithklippen rund um Kamel, Krokodil und Drachenwand, den bizarren Felstürmen hoch oben am Kanstein, den zum Klettern freigegebenen Felsen im Selterdschungel, den beliebten Wänden von Brunkensen oder den beeindruckend alpinen Wandabbrüchen des Hohensteins. Bereits nach gut drei Jahren war die zweite Auflage von "Hoch im Norden" schon wieder restlos vergriffen. Die norddeutschen Erschließer waren zwischenzeitlich fleißig und es galt, 150 Neutouren zu dokumentieren. In den bekannten Gebieten wurde eifrig nacherschlossen und auch zwei bislang wenig beachtete Gebiete wurden mit über 60 neuen Wegen wachgeküsst. Zu guter Letzt fand ein komplett neuer Fels seine Aufnahme. Dabei handelt es sich interessanterweise um einen Sandsteinbruch. Der Führer wurde mit über 130 Kletterfotos komplett neu bebildert und hat nochmal um 16 Seiten zugelegt. Als Garant für nachhaltigen Lesegenuss bürgt Textchef Peter Brunnert. Ein Werk nicht nur für den Rucksack, sondern – zur Steigerung der Vorfreude – auch für das Nachttischlein.
Folgende Gebiete sind im Führer enthalten:
IthMarienau, Bisperode, Bremke, Dohnsen, Hunzen, Lüerdissen, Scharfoldendorf, HolzenKahlbergSelterFreden Nord, ImsenHelleberg & SteinbergDelligsen, Gerzen, BrunkensenThüster BergMarienhagen, Kanstein, Salzhemmendorf, Levedagsen
SüntelPötzen, HohensteinWesergebirge
Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose Anwendung für iOS und Android bei. Ihr bekommt damit alle Topos als App für euer Smartphone gratis dazu. Die Topos werden momentan für die App aufbereitet und wir bitten daher noch um etwas Geduld. Wenn ihr Fragen zu der Hoch im Norden-Kletter-App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.
536 SeitenSprache DeutschAuflage 2021P. Brunnert, A. und S. GragePanico Alpinverlag
Der Boulderführer HarzBlock 2.2 erfasst auf 528 Seiten die Bouldergebiete im und um den Harz. 2500 Boulderprobleme werden mit Fototopos, Piktogrammen, Erstbegeher-informationen und Kommentaren detailliert beschrieben. Neben dem Hauptgebiet Okertal werden auch noch weitere Granitgebiete im nördlichen und östlichen Harz aufgeführt, sowie die Sandsteingebiete im nördlichen Harzvorland. Der Zustieg, bzw. Anfahrt zu den Gebieten ist mit detaillierten Karten und in Worten beschrieben. Die Lage der Blöcke ist in den Karten verzeichnet, und zu jedem Block sind zudem GPS-Koordinaten angegeben. Durch diese Kombination sollte jeder Block zu finden sein.Zahlreiche Fotos, alle in Farbe, wecken hoffentlich den Appetit und die Motivation. Der Führer enthält zudem einen ausführlichen Informationsteil über Gebiete, Spielregeln, Unterkunftsmöglichkeiten, Geschichte sowie Verpflegungs- und Ruhetagetipps. Für die Sammler ist auch eine Tickliste für alle Probleme >= fb 7a enthalten. Der Infoteil wie auch die Gebiets- und Zustiegsbeschreibungen sind zudem in Deutsch und Englisch gehalten, so dass auch Gäste aus dem Ausland sich besser zurecht finden sollten.
Der Boulderführer kommt wie bereits der Vorgänger mit der vertical-life App.Die beschriebenen Bouldergebiete im und um den nördlichen Harz umfassen die Granitgebiete im Okertal, bei Bad Harzburg und im Ostharz, als auch die (Kalk-)Sandsteingebiete bei Langenstein, Westerhausen, Blankenburg und Bodenstein.OkertalDas größte der beschriebenen Gebiete und das Herz Harzer Boulderns. Die unzähligen Blöcke aus rauem Granit bieten hervorragende Möglichen für das vertikale Kurzprogamm. Konsequenterweise wurden in den letzten Jahren eine große Zahl neuer Probleme und Gebiete erschlossen, was das Okertal zu einem der größten Bouldergebiete Deutschlands wachsen ließ.Bad HarzburgHier finden sich ein weiteres Granitgebiet ähnlich dem Okertal, aber auch der Wolfstein, eine kleine Kalksandsteinklippe mit idealen und steilen Bouldermöglichkeiten direkt am Ortsrand.Ostharz: Hohnsteinklippen und SchierkeWeitere große Granitgebiete mit kurzem (schierke) und langem (Hohnsteinklippen) Zustieg.Langenstein, Westerhausen, Blankenburg, BodensteinKleinere, aber sehr feine Sandsteingebiete, deren Boulder und Felsqualität in weiten Teilen an Fontainebleau heran reichen. Kurze Zustiege und freundliches Absprunggelände machen sie zu perfekten (Familien-)Bouldergebieten.528 SeitenSprache Deutsch, EnglischAuflage 2020H. ApelEigenverlag
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