SPORTKLETTERGEBIETE in und um Innsbruck im geographischen Dreieck Hall – Brennero – Silz Innsbruck wird oft auch als Hauptstadt der Alpen bezeichnet, weil die 120.000 Einwohner-Stadt geographisch quasi im Herz der (Ost-) Alpen liegt. Kein Wunder also, dass Bergsportler zum täglichen Straßenbild gehören: Skifahrer, welche mit ihrer Ski(touren)-Ausrüstung durch die Innenstadt schlendern sind deswegen ebenso nichts ungewöhnliches, wie Radfahrer mit vollgepacktem Kletterrucksack. Dass das Sportklettern hier eine lange Tradition hat ist ebenso bekannt, wie dass es im Großraum Innsbruck eine äußerst aktive Szene gibt, die nicht nur härteste Routen knackt, sondern auch immer wieder neue Gebiete erschließt. Der letzte, wirklich umfassende Kletterführer für diese Region war der legendäre, zuletzt 2003 erschienene, Führer von Otti Wiedmann und dies ist der Versuch einen würdigen Nachfolger zu veröffentlichen. In dem Führer werden nicht nur die schönsten oder beliebtesten Klettergärten rund um die Tiroler Landeshauptstadt vorgestellt – Auswahlführer gibt es schon genug – sondern es soll vielmehr auch eine Dokumentation des Ist-Standes an Klettergebieten darstellen und somit sind auch etliche neue Gebiete darin enthalten oder welche, wofür es seit Jahren schon kein aktuelles Topo mehr gibt. 592 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2023
Die Neuauflage dieses Führers war dringend nötig, da sich im schönen Zillertal so einiges seit der letzten Auflage getan hat. Das wichtigste Granitklettergebiet Österreichs bietet nun eine noch größere Auswahl von Sportklettereien und Bouldergebieten und mit Markus Schwaiger hat sich einer der besten Gebietskenner und eifrigsten Erschließer der Sache angenommen und erneut mit Bravour erledigt. Der Führer enthält nun 33 Klettergärten. Die Mehrseillängengebiete wurden aus dem Führer herausgenommen, da es mittlerweile einen eigenständigen Alpinführer für das Zillertal von Uwe Eder gibt. Auf 544 Seiten werden alle wichtigen Infos sehr übersichtlich dargestellt (Sternchenbewertung für Attraktivität des Gebietes, Familienfreudlichkeit, Anmarschzeit, beste Jahreszeiten, Gesamtroutenzahl nach Grad, ...), die Topos sind gut lesbar über Farbfotografien der Wände gelegt und die Lageskizzen bringen das Klettervolk zuverlässig an den richtigen Fels. Aufgewertet wird das Buch zusätzlich durch unzählige schöne Kletterfotos. In der hinteren Einbandseite befindet sich ein Lageplan des Zillertals, auf welchem alle Kletter- und Bouldergebiete genau verortet sind. 544 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2018 + vertical life app M. Schwaiger Lochner Verlag
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Das Wettersteingebirge mit dem höchsten Gipfel Deutschlands – der Zugspitze – ist bei klarer Sicht von München aus zu sehen. Kein Wunder, dass es für die große Klettercommunity aus der bairischen Landeshauptstadt zu den naheliegendsten Kletterrevieren zählt. Wegen der Fülle an Klettermöglichkeiten ist dieser mächtige Gebirgsstock bei uns aber auf zwei Bücher aufgeteilt. Dieser Band Nord umfasst alle Kletterrouten auf deutscher Seite. Nur im Tourengebiet der Meilerhütte verschlägt es uns knapp nach Tirol. Das Herzstück des Kletterführers bildet das legendäre Oberreintal, ein Kletterparadies für den Hochsommer und den Herbst, das sich durch seine Abgeschiedenheit den ursprünglichen Charme bis in die Gegenwart bewahrt hat. Sehr vielfältig ist die Tourenauswahl rund um die Alpspitze. Von hochalpinen Klettergärten über zahlreiche Plaisirrouten bis hin zu langen Gratklettereien ist alles geboten. Nimmt man die Seilbahn als Zustiegshilfe, dann ist das Gebiet vom Talort Garmisch-Partenkirchen aus sehr schnell erreichbar. Vervollständigt wird das Buch durch einsame Routen im Reintal, steile Wände im Höllental und die lohnendsten Klettereien am Waxensteinkamm. Die vorliegende 6. Auflage wurde von den ortsansässigen Autoren grundlegend überarbeitet und um zahlreiche Neutouren ergänzt. Der topaktuelle Kletterführer enthält des Weiteren Details zur Kletterhistorie und zu selten begangenen Routen und kann so als informative Lektüre auch Schlechtwetter- oder Ruhetage füllen. A Meilerhütte und Umgebung A1 Östliche Törlspitze Südwand A2 Musterstein & Pt. 2445 Südwand A3 Bayerländerturm Ostwand A4 Partenkirchener Dreitorspitze Ostwand A5 Hischbichl Nordwand A6 Schachenalm B Oberreintal B1 Dreitorspitze-Westgipfel B2 Oberreintaldom B3 Unterer Berggeistturm B4 Oberer Berggeistturm B5 Dreitorspitze B6 Schüsselkarspitze B7 Oberer Schüsselkarturm B8 Unterer Schüsselkarturm B9 Zweithöchster Oberreintalkopf B10 Oberreintalturm-Ostwand B11 Oberreintalturm-Ostwandsockel B12 Oberreintalturm-Nordwand B13 Oberreintalturm-Nordwestwand B14 Oberreintalturm-Westwandsockel B15 Oberreintalturm-Westwand B16 Stein der Weisen B17 Höchster Oberreintalkopf B18 Südlicher Zundernkopf B19 Mittlerer Zundernkopf B20 Nördlicher Zundernkopf B21 Sonnenplatten B22 Klettergärten Oberreintal C Reintal C1 Zundernkamm C2 Gamsanger C3 Hochwanner C4 Kleiner Kirchturm D Alpspitze und Umgebung D1 Hochblassen D2 Jubiläumsgrat D3 Alpspitze D4 Klettergärten Alpspitze D5 Bernadeinwand D6 Höllentorkopf D7 Henneneck E Höllental und Waxensteinkamm E1 Zwölferkopf E2 Schwarze Wand E3 Östlicher Riffelkopf E4 Zugspitze E5 Riffeltorkopf E6 Schönangerspitze 432 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2021 R. Gemza, M. Oswald, C. Pfanzelt Panico Alpinverlag
"DER Führer, den die Welt noch braucht" lautete der Untertitel der ersten Auflage unseres Kochelführers. Was großspurig klang, war offensichtlich richtig, denn demnächst liegt bereits die vierte Auflage vor. Wie gehabt mit einem ausführlichem Boulderteil und - hört hört - sogar einem DWS (für Null-Peiler zum Mitlesen: deep water soloing) Spektakuläre Bilder zeigen die Fortschritte in Kochel bezüglich der Schwierigkeiten. Dazu gibt es Kurzportraits sämtlicher Kochelstars. Mit der Steigerung des Niveaus ging auch die Entschlüsselung zahlreicher Projektlinien einher, wodurch auf der Topliste auf Position 110 immerhin noch eine 9+ rangiert. Die Verschiebung des Schwierigkeitsniveaus nach oben ist mit Sicherheit auch ein Ergebnis der verstärkten Boulderaktivitäten. Aber nicht nur die Schwerathleten dürfen sich auf neuen Stoff freuen. Auch für gemäßigtere Kletterer hat sich das Angebot vergrößert. Neue Touren gibt es am Sektor Urinstein, am Kienstein und an der Wiesenwand. Die Riversidewall wurde in diesem Führer neu aufgenommen, und um die Rockywand hat sich das Routenspektrum um die Touren an der Roxy-Wand (für Kids) und der Grauen Platte erweitert. Insgesamt eine wirksamse Medizin gegen zermürbende Großstadt-Langeweile garantiert nicht frei von Nebenwirkungen. Geht schoo! Inklusive Vertical-Life App (digitale, personalisierte Fassung des Kletterführers für Smartphone und Tablet. Plattformen: Android und iOS) 384 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2017 T. Lamprecht Panico Alpinverlag
Mit 672 Seiten ist dieses Buch nun eine richtig dicke Schwarte geworden. Die besten Klettergebiete Tirols: Von der Steinplatte bis zum Außenfern, vom Rofan bis ins Ötztal, von einfachen Kletterrouten für Anfänger und Kinder, bis hin zu den High-End-Routen am Schleierwasserfall ist alles zu finden. Ausführliche Beschreibungen der Klettergebiete und Geschichten bieten einen tiefen Einblick in die Tiroler Kletterszene. Infos zu den Gegebenheiten der einzelnen Gebiete, Zustiegsskizzen und Kurzcharakteristiken der einzelnen Kletterrouten ergänzen die detaillierten Routenskizzen.Alles in allem eine emotionale Bestandsaufnahme des modernen Sportkletterns in Tirol und dessen Umgebung.672 SeitenSprache DeutschAuflage 2016M. Meislroutebook
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Rund um Innsbruck gibt es sowohl zahlreiche alte, traditionsreiche als auch neue, moderne Klettergärten und Klettersteige. In kaum einer anderen Region finden sich derart vielfältige Möglichkeiten zum Klettern in allen Spielarten und Schwierigkeitsgraden. Neben den talnahen Gebieten gibt es sensationelle alpine Klettermöglichkeiten hoch über Innsbruck. Die Palette der Mehrseillängen-Routen ist ebenfalls schier unerschöpflich. In der Martinswand, der Ehnbachklamm oder hoch über Innsbruck an der westlichen Sattelspitze gibt es jede Menge Mehrseillängen-Routen. Besonders beliebt sind die plaisirmäßig abgesicherten Routen am Vorbau der Martinswand. In Stams, beim Locherboden oder in Telfs gibt es Klettergärten, die aufgrund der perfekten Absicherung und ihrer schönen Lage besonders für Familien geeignet sind. Das Klettern in Innsbruck und seinen Feriendörfern ist besonders abwechslungsreich, da sich die Gesteinsarten in den verschiedenen Gebieten deutlich voneinander unterscheiden. Geklettert wird meistens an Felsen, die aus Kalk bestehen, aber es gibt auch Touren an Brekzie- und Schieferfelsen sowie Urgestein (Gneis). Und wer mal keine Lust auf reines Klettern hat, der macht einfach einen der vielen, abwechslungsreichen Klettersteige, wie den legendären Innsbrucker Klettersteig, der traumhafte Panoramablicke und Gipfelerlebnisse bietet. Eine besondere klettertechnische Herausforderung ist der extrem schwierige Kaiser-Max-Klettersteig, der durch die Martinswand führt. In der kalten Jahreszeit bietet das Kühtai und Sellraintal unzählige Möglichkeiten Eiskletterrouten an gefrorenen Wasserfällen zu begehen. Im Winter sowie bei ungünstigen Wetterbedingungen bieten die künstlichen Kletteranlagen der Region ein witterungsunabhängiges und lohnenswertes Ziel. In dem Kletterführer Innsbruck und seine Feriendörfer sind alle Möglichkeiten zum Sportklettern, Eisklettern, Bouldern sowie die Klettersteige rund um Innsbruck beschrieben. Ziel der Autoren war, die Klettergärten und deren Kletterpotenzial möglichst übersichtlich darzustellen. Sämtliche Gebietsinformationen wurden mithilfe von zahlreichen Erschließern und Erstbegehern gesammelt. Alle Gebiete sind mit Routenauflistung, Routenstatistik, Gebietsbeschreibung, Symbolleiste, Foto-Topo, Anfahrtsskizze und Gebietsfotos beschrieben. Diese Informationen geben einen guten Überblick was in den jeweiligen Klettergebieten zu erwarten ist. Bei den Topos wurde ausschließlich auf Foto-Topos gesetzt, da man anhand von Fotos die Struktur und Beschaffenheit der Felsen besser erkennen kann als auf handgezeichneten klassischen Topos. Das Ringbuch ist besonders praktisch, da es komplett auf- und umgeklappt werden kann. Die vielen hervorragenden Kletter- und Landschaftsbilder vermitteln einen perfekten Eindruck der jeweiligen Felsen, Klettersteige und Eisfälle. Ein moderner Kletterführer, der keine Wünsche offen lässt und Lust aufs Klettern in Innsbruck und seine Feriendörfer macht. - 29 Sportklettergebiete - 1170 Einseillängen-Routen - 88 Mehrseillängen-Routen - 6 Klettersteige - 11 Eisklettergebiete - 2 Bouldergebiete (über 150 Boulder) - 7 Kletterhallen - 112 Kletter-, Landschafts-, Eisfall-, Wandbilder - 46 Übersichts-, Anfahrtskarten- und Skizzen - 178 Foto-Topos 216 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2017 G. Durner, W. Gürtler AM-Berg Verlag
Rund um Garmisch-Partenkirchen gibt es zahlreiche Klettergärten, Mehrseillängen-Routen sowie Klettersteige in fast allen Schwierigkeitsgraden. In diesem Auswahlkletterführer werden die beliebtesten Klettermöglichkeiten beschrieben. Sowohl Anfänger als auch Profis finden hier ein reichhaltiges Tourenangebot. Besonderes Highlight ist das alpine Klettergebiet im Bereich der Alpspitze, das auf etwa 2000 m Höhe liegt. Es bietet nicht nur eine faszinierende Landschaft, sondern auch wunderschöne Klettergärten, Mehrseillängen-Routen und Klettersteige.
Klettermöglichkeiten • 12 Talnahe Klettergärten mit über 300 Routen • 10 Klettergärten im Alpspitzgebiet mit über 100 Routen • 44 Mehrseillängen-Routen im Alpspitzgebiet • 10 Klettersteige im Wettersteingebirge • 16 Übersichts-, Anfahrtsskizzen • 75 Kletter-Fototopos • 10 Klettersteig-Fototopos • 52 Bilder (Kletter-, Landschafts-, Wandbilder) • GPS-Koordinaten (Parkplätze, Kletterfelsen)
148 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2021 G. Durner AM-Berg Verlag
Das Zillertal ist nicht nur eines der größten Klettergebiete in Österreich. Es ist auch eines der wenigen, das inzwischen einen großen, internationalen Bekanntheitsgrad hat.In dem neuen Kletterführer sind die wichtigsten Kletter- und Bouldergebiete im hinteren Zillertal, vom leichten Kinderboulder, bis zu den schwierigsten Routen und den wichtigsten Mehrseillängenrouten beschrieben.500 Kletterrouten, über 1.000 Boulder und 77 Mehrseillängenrouten, dargestellt in einem schlichten, übersichtlichen Design, mit detaillierten Topos und Zustiegsskizzen, sowie zahlreichen zusätzlichen Informationen rund um das Klettern und Bouldern im Zillertal.480 SeitenSprache DeutschAuflage 2018 M. Meislroutebook
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