Produktinformationen "Kletterführer Rochers du Néviau (Dave)"
Rochers du Néviau (Dave) ist das andere bekannte Gebiet in der Nähe von Namur, in der gleichnamigen Region und Provinz in Wallonien im Herzen des Landes. Rochers du Néviau (Dave) liegt allerdings südlich von Namur und ebenfalls an der Maas. 17 Sektoren mit 246 Seillängen, verteilt auf viele Mehrseillängenwege und Einseillängen bieten Schwierigkeitsgrade von 2 bis 7c. Gerade für Freunde leichter Mehrseillängen ist dieses Gebiet gut geeignet. Der Kletterführer ist spiralgebunden, informativ und hat sehr gute Farbfototopos sowie graphische Topos. Die einzelnen Seillängen sind sehr gut beschrieben. Er ist in flämisch und französisch verfasst. 102 Seiten Sprache Flämisch / Französisch Auflage 2022
Die Klettergebiete Berdorf Wanterbaach in Luxemburg und Audun le Tiche in Frankreich werden in einem länderübergreifenden Topoführer vorgestellt. Das praktische Format (Hosentasche) studiert man gebietsweise von vorn oder gedreht von hinten. 139 Wege von 2a bis 7c in Frankreich oder 174 Routen von 3a bis 8c in Luxemburg stehen zur Wahl. Alle nützlichen Informationen werden auf den Punkt gebracht. Sehr gute Farbfototopos, gut lesbare Hinweise zu den einzelnen Wegen, tolle Actionfotos, Überblickskarten der Sektoren in den Umschlagklappen, Tipps für Material, freie Tage, Gastronomie usw. sind Inhalt des kleinen Kletterführers. Aktuell und gut verarbeitet!Seiten 97 / 41Sprache Englisch / FranzösischAuflage 2021 / Nachdruck 2023
Bevor es an jeder Ecke Kletterhallen gab, haben Generationen von Kletterern aus dem Rhein-Main-Gebiet im Morgenbachtal ihre ersten Gehversuche unternommen. Im Gegensatz zu heute lernten Kletternovizinnen und -novizen damals übrigens nicht das Eindrehen und Griffeschnappen, sondern solides Stehen auf kleinen Tritten. Nur in wenigen Klettergebieten Deutschlands findet man ein so reiches Potenzial an leichten und mittelschweren Wegen in herrlicher landschaftlicher Umgebung. Ein gewaltiger Kontrast zum lieblichen Genussteigen im Morgenbachtal bietet nur ein paar Kilometer weiter die mit 180 Meter höchste außeralpine Felswand Deutschlands, der Rotenfels. Hoch über der Nahe kommen hier Abenteuer- und Bruchspezialisten voll auf ihre Kosten – ganz klar: Einsteiger und Hallenmigranten haben am Rotenfels nichts verloren. Neben diesen beiden Highlights findet der Felssuchende in Hunsrück, Taunus und Spessart noch viele versteckte Kletterperlen: der bizarre Nikolausfelsen hoch über den Rheingau-Weinbergen mit seinen Riss-Sezialitäten, die netten Kirner Dolomiten, die weit weniger gewaltig als ihre Namensgeber daherkommen, die Lorsbacher Wand, an der sich einst die Frankfurter Szene die Finger lang zog, die spielzeugartigen Eschbacher Klippen und viele, viele andere mehr. Und wem das alles zu natürlich ist: Frankfurt kann auch Buildering! Die Kaimauer an der Ruhrorter Werft ist ein ziemlich spezieller Ort für furchtlose Mainwater-Solo-Spezialisten. Also: Es gibt keine Ausreden mehr.Inklusive Vertical-Life App (digitale, personalisierte Fassung des Kletterführers für Smartphone und Tablet. Plattformen: Android und iOS)424 SeitenSprache Deutsch Auflage 2017C. DeinetPanico Alpinverlag
Neben dem über die Ländergrenzen hinaus bekannten Klettergebiet Freyr gibt es natürlich noch weitere lohnenswerte Kletterspots in Belgien. Zwei davon liegen in der Nähe von Namur (Beez und Rochers du Néviau), in der gleichnamigen Region und Provinz in Wallonien im Herzen des Landes. Beez ist ein bekanntes Klettergebiet in Belgien. Es liegt an einem langgestreckten Felsmassiv, das sich entlang der Maas östlich von Namur erstreckt. Beez ist bei Kletterern aufgrund seiner sportlichen Routen mit guten Griffen und moderaten Schwierigkeitsgraden beliebt. In dem Gebiet gibt es etwa 200 Routen, welche im Schwierigkeitsgrad 3 bis 7b angesiedelt sind. Dank seiner südöstlichen Ausrichtung erwärmt sich der Fels am Morgen schnell, was ihn zu einem einladenden Ort für Kletterer macht.Der Kletterführer ist spiralgebunden, informativ und hat sehr gute Farbfototopos. Er ist in flämisch und französisch verfasst.94 SeitenSprache Flämisch / FranzösischAuflage 2022
Für die Klettergebiete im Tal der Ourthe lag bislang kein Kletterführer vor. Bernhard Nöhles nahm sich dieser Aufgabe an und veröffentlichte mit diesem Buch eine Zusammenfassung aller Klettermöglichkeiten des Ourthetales südlich von Lüttich - insgesamt 13 überschaubare Klettergebiete von Tiff (ca. 10 km vom Stadtrand Lüttichs gelegen) bis Hotton. Die beschriebenen Gebiete bieten eine hohe Dichte an unterschiedlichen Kletterfelsen, von bestens abgesicherten Anfängerrouten bis zur anspruchsvolleren Sportkletterroute ist alles dabei.Der Führer ist übersichtlich aufgebau, im Inhalt reduziert auf das Wesentliche. Zu Beginn eines jeden Kapitels finden sich neben Zustiegs- und Anfahrtsskizzen eine kurze Anfahrtsbeschreibung sowie Infos zu Höhe, Ausrichtung, Absicherung und Charakter der Kletterei. 120 SeitenSprache Englisch / DeutschAuflage 2024Bernhard Nöhles
Wer kennt sie nicht, die Rochers de Freyr? Eines der besten Klettergebiete Belgiens. Klettern mit Blick auf Fluß und Schloßgärten....Nun ist endlich wieder ein aktueller Kletterführer verfügbar und dieser ist ordentlich aufbereitet. Dreisprachig werden die allgemeinen Informationen zum Gebiet abgehandelt. Die Informationen zu den einzelnen Wandabschnitten / Sektoren gibt´s dann nur noch in Niederländisch und Französisch. Jedoch werden im Einband alle verwendeten Symbole /Piktogramme auch in Englisch geklärt und somit steht der Lektüre und dem Verständis des Kletterführers nichts mehr im Weg.Die Lage des jeweiligen Sektors entnimmt man dem vorangestellten Lageplan. In den einzelnen Kapiteln erkennt man die Lage anhand einer simplen Graphik. Die Topos sind graphisch dargestellt und jede Route wird zusätzlich erläutert. Balkendiagramme zeigen schnell die zu erwartenden Schwierigkeiten des Sektors auf.Den Abgang des Buches bildet ein Überblick aller Wege, sortiert nach Ihrer Schwierigkeit (2-8c+).264 SeitenSprache Niederländisch / Französisch / allg. Info´s in EnglischAuflage 2022M. Bott
Die Besten im Westen - Kletterführer RheinlandNRW - ist da nicht alles verboten? Nein, auch wenn es nach wie vor eine ganze Reihe von Einschränkungen gibt, ist das Angebot an Klettermöglichkeiten in der Region überraschend vielseitig. Folgende Gebiete werden beschrieben:Kelmis (bei Aachen) Rurtal – NordeifelGerolsteiner DolomitenMayen (Auswahl) Teufelsley (Ahrtal) Der Stenzelberg im Siebengebirge Köln - Hohenzollernbrücke Lindlarer Legowand Bochumer Bruch Steinbruch Wassermangel Spreeler Mühle Isenberg Sünsbruch Aralwand Muttental Hohensyburg Landschaftspark Duisburg NordVom roten Konglomerat der Eifel über den weißgrauen Kalkstein bei Aachen (Kelmis) bis hin zum braungelben Sandstein des Ruhrgebietes (Isenberg und Co) ist eine große Bandbreite an Gesteinen und Gebieten vertreten.Das Buch stellt die Gebiete von Eifel, Siebengebirge, Bergischem Land und dem Ruhrgebiet vor und beschreibt die Klettermöglichkeiten detailliert Route für Route. Mit Liebe gezeichnete Topos wechseln sich ab mit anregenden Kletteraufnahmen, detaillierten Karten, Insider-Routeninformationen, Infos zu touristischen Sehenswürdigkeiten sowie geologischen Hintergrundinfos. Daneben kommen Kletterlocals zu Wort und witzige Geschichten, Comics und lustige Zitate sorgen für Gelächter in der Kletterpause.Zur Sperrungsproblematik:Lange Zeit wurde die Region von den Kletterführerverlagen ignoriert - zu intensiv waren die Sperrungen, die den Klettersport in NRW erschüttert hatten. Inzwischen hat bei einigen Behörden und auch bei den Tourismusverantwortlichen ein Umdenken begonnen. Bevor man Millionen in unsicheren Prestigeprojekten versenkt, kann man den Tourismus viel nachhaltiger und besser fördern, wenn man das Klettern zulässt. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten schaffen die Kletterer sich ihre benötigte Infrastruktur oft selbst und schützen die Natur. Die von vielen Touristikverantwortlichen umworbenen Zielgruppen der 26- bis 50-jährigen bilden einen großen Anteil der Aktiven. Natursportangebote für diese Gruppen machen eine Region für den Besucher attraktiv, um dort den Familienurlaub zu planen.Nachdem in den 90er Jahren viele Naturfelsgebiete für den Sport gesperrt worden waren, haben die Sportler begonnen, einige Steinbrüche als Klettergärten herzurichten. Ein besonders gut gelungenes Beispiel ist der Bochumer Bruch, wo seit vielen Jahren nun durch differenzierte Regelungen entspanntes Klettern und Uhubrut in einem Steinbruch gleichzeitig funktionieren und somit beweisen, dass sich Klettern und Naturschutz gegenseitig befruchten können.In der Hoffnung, dass diese und andere gute Beispiele (man schaue mal zum Nationalpark Sächsische Schweiz) weiter Schule machen, werden auch Klettergebiete vorgestellt, die zur Zeit gesperrt sind, bei denen es aber bei gutem Willen aller Beteiligten möglich ist, eine einvernehmliche Lösung zu finden, die sowohl im Interesse einer gesunden Natur als auch der gesunden Menschen ist.Wir möchten hier noch einmal an alle Kletterer apellieren, die getroffenen Vereinbarungen weiterhin so gut zu akzeptieren und alle begründeten Sperrungen einzuhalten, damit der zögerliche Entspannungsprozess, der in NRW begonnen hat, weitergeht.
272 SeitenSprache Deutsch / tw. EnglischAuflage 2016F. BlachVerlag Geoquest
aktueller Nachtrag vom Autor:
"Achtung: Der Kletterbereich SCHWARZER ZIRKEL (im Kletterführer auf den Seiten 32-41 dargestellt) wurde vom Besitzer gesperrt. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Es handelt sich hier um Abbaugelände der Steinbruchfirma und es ist hier Gesteinsgewinnung vorgesehen. Bitte haltet Euch an das komplette Betretungsverbot! Die Bereiche Finsterley und Dornental sind nicht von diesem Verbot betroffen."
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