620 Seiten – so viele hat unser Kletterführer Pfalz – sind viel Papier. Aber in der Südpfalz steht natürlich auch jede Menge prima Sandstein rum, an dem man prächtig klettern kann. Etliche Felsen, die es durchaus verdient hätten, musste Jens Richter mit tiefem Bedauern durchs Raster fallen lassen. Für alle Pfalzfreunde, die noch etwas mehr wissen wollen, haben wir in Pfalz plus weitere 20 Klettertipps mit 35 Felsen (darunter vielen Gipfeln) und noch mal summa summarum 200 Kletterwegen zusammengestellt. 120 Seiten Sprache Deutsch Auflage 2019
Die hier beschriebenen Klettermöglichkeiten liegen allesamt am Ostrand des Pfälzerwaldes, der so genannten Haardt zwischen Landau im Süden und Bad Dürkheim im Norden. Im Gegensatz zu den bekannten Felsen der Südpfalz spielen sich die hiesigen Sandsteinklettereien ausnahmslos in ehemaligen Steinbrüchen ab. Dies bietet den Vorteil außerordentlich guter Felsqualität gepaart mit guter Absicherung. Im Wesentlichen finden sich Platten und senkrechte Wände mit Lettenlöchern aber auch einige schöne Risse sowie Verschneidungen und Kanten. Dächer sucht man vergeblich. Die meisten Gebiete sind sehr schnell erreichbar und familienfreundlich.Das Frühjahr kommt – nix wie raus an den Fels! Sonnenbeschienene Sandsteinwände mit kurzer Anreise? Kein Problem mit dem neuen Kletterführer Haardt!Wer im Südwesten wohnt, egal ob Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, Kaiserslautern oder Karlsruhe, kommt über gut ausgebaute Straßen sehr schnell an die Haardt. Selbst von Heilbronn und Stuttgart ist man schnell dort.Hier gibt es über den Reben der Deutschen Weinstraße bestes Sandsteinklettern mit Sportklettercharakter. Aber nicht nur das: zahlreiche Risse verschiedener Breite lassen auch die Klemmgeräte nicht ganz beschäftigungslos.Der neue Kletterführer von Bruno Vogel beschreibt 11 Klettersteinbrüche am Haardtrand und geizt weder mit hilfreichen Tipps, welche davon familientauglich sind, noch mit Detailinfos zu einzelnen Routen von Absicherung bis hin zur Crux! Auf 144 Seiten wird alles genau beschrieben, inklusive detailierter Karten zur Orientierung. Genaue Topos dokumentieren Routen und Varianten, diverse Routenlisten helfen Strukturieren und Abhaken. Attraktive Kletterfotos motivieren für die coolen Routen. Auch wenn nur der Nachmittag zum Klettern bleibt – an der Haardt geht immer was! Kletterführer eingepackt und ab an den Fels!144 SeitenSprache DeutschAuflage 2021B. VogelGeoquest Verlag
Diese 5. Auflage - mehr als ein Jahrzehnt war die 4. vergriffen - hat letztlich nicht mehr in ein Büchlein gepasst. Band 1 enthält auf 560 Seiten 2800 Routen und Varianten (aller Schwierigkeitsgrade) an mehr als 200 Kletterfelsen zwischen Annweiler, Hauenstein und Vorderweidenthal.Alles wie gehabt (Softcover & Fadenbindung; kein Bilderbuch) könnte man meinen – doch nicht ganz: Auf nunmehr DIN A5 gibt es mehr als 100 detailgetreuen Topos (doppelt so viele wie früher). Umfassende und hilfreiche Routen- als auch Felskategorisierungen dienen dabei, das richtige an Klettermöglichkeit zu finden. Mittels QR-Code (und Internet-Zugang) lässt sich nun auch ein Kartendienst mit Parkplatz- und Felskoordinaten nutzen. Zudem ist man so auch gleich auf einer online-'Touren-DB‘ mit z.B. Kommentierung, Korrekturen, Neuigkeiten.
Kletterführer Südpfalz - Klettern im Buntsandstein560 SeitenSprache DeutschAuflage 2022H.-J. Cron, P. Weinrich
Die neue Auflage des Kletterführers Schwarze Säulen für die Klettergebiete der Vulkaneifel ist da!Darin stellt der Autor Alex Schmalz-Friedberger die drei Klettergebiete Mayen, Ettringen und Kottenheim in Rheinland-Pfalz detailliert vor. Erstmalig werden alle Felsen mit farbigen Foto-Topos beschrieben, damit ihr euch im Gewirr der Verschneidungen, Kanten und Risse im Basalt besser zurecht findet. Neben gut gesicherten Einsteigertouren bieten die drei Klettergebiete im Norden von Rheinland-Pfalz auch hervorragende Möglichkeiten zum Rissklettern in allen Graden und technische Kantenklettereien im High-End-Bereich. Insgesamt über 1700 Routen in allen Schwierigkeitsgraden, bis auf ganz wenige Ausnahmen eine hervorragende Gesteinsqualität, Routenlängen bis knapp über 30 Meter, perfekte Ausstattung mit Bohrhaken sowie naturbelassene Riss- und Verschneidungsklettereien zum selbst Absichern – das alles bietet das beste Klettergebiet in der Eifel.Folgende Kletetrgebiete sind im Kletterführer enthalten:Mayen: Finsterlay, Dornental, Bonsai Lay,Toms Lay; Ettringer Lay: Kühlschrank, Große Wand, Hölle, Dürener Wand, Försterwand, Krypta, Schäferlay, Mordor, Lonnenbunker; Kottenheimer Winfeld: Arena, Westkessel, Yosemite Wändchen, Daumen, Vergessener PfeilerNeben liebevoll gestalteten Karten in vier Maßstabsebenen, einem GPS-Leitsystem, farbigen Fototopos in bewährter Geoquest-Qualität und coolen neuen Kletterfotos findet ihr im neuen Kletterführer auch jede Menge Infos zu den Klettergebieten, zur Kletterhistorie, zu touristischen Möglichkeiten und zur Geologie und Geschichte der Vulkaneifel.Außerdem hat Autor Alex zur Neuauflage der Schwarzen Säulen noch einige spannende Kurzgeschichten beigesteuert.400 SeitenSprache Deutsch / teilweise in English Auflage 2022A. Schmalz-Friedberger
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